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Lübecker AIDS-Hilfe e.V.

Autorenlesung mit Matthias Gerschwitz:
„Endlich mal was Positives“
am Montag, 14. November 2016, 20 Uhr

IMGWF (Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung), Königstraße 42, 23552 Lübeck – Eintritt frei

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Plakat
Matthias Gerschwitz, der 1994 die HIV-Diagnose erhielt, liest aus seinen Büchern „Endlich mal was Positives“ vor.
Im ersten Band berichtet er offen und direkt, ganz ohne Betroffenenheitspathos, dafür aber mit einer großen Portion Optimismus und hin und wieder einem Augenzwinkern von seinem Umgang mit der Infektion.
Der zweite Band informiert über Wissenswertes zu HIV und Aids. Matthias Gerschwitz widmet sich dabei Themen wie Familienplanung, Diskriminierung und dem Bild in den Medien. Natürlich dürfen auch skurrile Verschwörungstheorien und die neuesten Forschungsergebnisse nicht fehlen.
Matthias Gerschwitz wurde 1959 in Wuppertal geboren und wuchs in Solingen auf. Nach dem Studium der Werbewirtschaft arbeitete er im Bereich Marketing und als Produkt-Manager Functional Products. 1992 machte er sich mit seiner eigenen Werbeagentur selbständig. Seit 2007 veröffentlicht er als Autor – u.a.
  • „Bullrich-Salz; Marke, Mythos, Magensäure“ (2007)
  • „Molle und Medaille“ (2008) über die älteste Kneipe Berlin-Charlottenburgs
  • „Endlich mal was Positives“ (2009)
  • „Das Haus in der Kaiserstraße“ (2010) und
  • “Endlich mal was Positives (Band 2)” (2015).

  • Matthias Gerschwitz ist Botschafter des Welt-Aids-Tages.

    Anlässlich der 13. Münchner AIDS-Tage im März 2010 wurde Matthias Gerschwitz für das Buch „Endlich mal was Positives“ vom Kuratorium für Immunschwäche München (KIS) mit dem Annemarie-Madison-Preis 2010 ausgezeichnet.